MENSCH. FOTOGRAF. ECHTE MOMENTE.

ÜBER
MICH

FOTOGRAFIE IST FÜR MICH MEHR ALS EIN HOBBY. SIE VERBINDET MICH MIT MENSCHEN, IHREN GESCHICHTEN UND BESONDEREN MOMENTEN.

Sven
Sven hinter der Kamera
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Eigentlich bin ich
eher schüchtern.

Das klingt vielleicht nicht nach jemandem, der gerne Menschen fotografiert. Aber genau dabei hilft mir die Fotografie.

Sie bringt mich mit Menschen ins Gespräch, lässt mich neue Menschen kennenlernen und öffnet mir Türen, durch die ich sonst vielleicht nicht gegangen wäre.

Gespräche entwickeln sich mit Freude, oft breiter und persönlicher – und genau dieser Austausch interessiert mich. Lebensgeschichten, Erfahrungen, Tiefpunkte und Höhepunkte der Menschen, die vor meiner Kamera stehen, bereichern auch mich.

Jeder Mensch
hat eine Geschichte.
Und genau das
macht es so spannend.
Fotografische Begegnung
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Ich möchte herausfinden,
was dich besonders macht.

Jeder Mensch bringt etwas Eigenes mit. Eine bestimmte Ausstrahlung, eine Geschichte, eine Art, sich zu bewegen oder zu lachen. Manchmal sind es nur kleine Dinge, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen.

Meine Aufgabe sehe ich darin, diese Besonderheiten zu entdecken und herauszufinden, wie ich sie fotografisch sichtbar machen kann. Ein bestimmtes Licht, eine Umgebung, eine Haltung oder einfach der richtige Moment können dabei viel verändern.

Ich möchte niemanden in ein bestimmtes Bild pressen. Ich möchte herausfinden, welches Bild zu diesem Menschen passt.

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Am Anfang war die Kamera
auch ein Schutz.

In meinen ersten Jahren war die Kamera für mich nicht nur Werkzeug, sondern manchmal auch ein bisschen Schutz.

Ich konnte mich auf die Technik konzentrieren, Einstellungen suchen, Licht beurteilen – und musste mich dadurch weniger darauf konzentrieren, mit dem Menschen vor mir wirklich in Kontakt zu treten.

Mit der Zeit wurde der Umgang mit der Kamera selbstverständlich. So ähnlich wie beim Fahrradfahren: Irgendwann denkt man nicht mehr darüber nach, was die Hände und Füße gerade tun. Dadurch entstand Raum für etwas anderes – für das Model, die Situation und für die gemeinsame Gestaltung des Bildes.

Sven mit Kamera
Licht und Atmosphäre
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Licht. Umgebung.
Die kleinen Dinge.

Über die Jahre habe ich viel über Licht gelernt. Darüber, wie eine Umgebung die Wirkung eines Bildes verändern kann und wie kleine Details manchmal wichtiger sind, als man zunächst denkt.

Eine meiner liebsten Erinnerungen daran sind die Abendaufnahmen. Bei Shootings mit meiner Frau war die anfängliche Neugier größer als die Sorge, wie ein gemeinsamer Moment wirken könnte. Es war eine Erfahrung, die mir gezeigt hat, wie sehr so ein kleines Detail die Wirkung eines Fotos verändern kann.

Seitdem sehe ich solche Dinge anders. Nicht jedes Detail muss sofort verstanden werden. Aber jedes Detail darf eine bewusste Entscheidung sein.

06

Irgendwann war mir das
nicht mehr genug.

Mit dem Ausstellen und Zeigen meiner Bilder in Fotoforen entwickelte sich meine Fotografie eine Zeit lang in eine Richtung, die immer intensiver und freizügiger wurde. Mehr Aufmerksamkeit. Mehr Likes. Mehr Anerkennung.

Und trotz dem spürte ich irgendwann eine Lücke.

Ich habe mich gefragt: Ist das eigentlich noch das, was ich fotografieren möchte?

Meine Antwort war irgendwann ziemlich eindeutig: nein.

Deshalb habe ich bewusst eine Pause eingelegt und mich ein Stück weit von diesem Gedanken an Likes und Anerkennung gelöst.

Fotografische Atmosphäre
Begegnung vor der Kamera
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Heute geht es mir um den
Menschen hinter dem Bild.

Auch Akt und freizügige Fotografie gehören für mich weiterhin zur Fotografie. Ich möchte dabei aber respektvoll und bewusst mit dem Menschen vor meiner Kamera umgehen.

Es geht mir nicht darum, möglichst weit zu gehen. Es geht darum, herauszufinden, was zu diesem Menschen, zu seiner Idee und zu unserem gemeinsamen Bild passt.

Alles ist möglich – aber man sollte wissen, welche Wirkung etwas haben kann und welche Folgen daraus entstehen können.

MEHR DAZU: VERANTWORTUNGSBEWUSSTE FOTOGRAFIE →
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Ich bin nicht auf einen
Stil festgelegt.

Portrait, Fashion, Bademode, Dessous, Akt, Fine Art Nude oder eine ganz andere Idee – ich möchte mich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen.

Ich bin auf keinen Stil festgelegt, somit kann ich mich auf jedes Shooting, auf jedes Model individuell einstellen und zusammen einen Plan entwickeln.

Was daraus entsteht, muss nicht von Anfang an feststehen. Manchmal entsteht die beste Idee erst während des Shootings.

Fotografie ohne festgelegten Stil
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Und vielleicht ist das das Schöne
an der Fotografie.

Ich lerne durch jedes Shooting etwas Neues.
Über Licht. Über Bilder. Über Menschen.
Und manchmal auch ein bisschen über mich selbst.

LASS UNS ÜBER DEIN SHOOTING SPRECHEN →
Echte Menschen.
Echte Geschichten.
Besondere Bilder.
Sven